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Schienle

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Aktuelle Meldungen

Update zur Lieferfähigkeit

In Bezug auf die Auswirkungen des Coronavirus

Sehr geehrte Geschäftspartner,

die Situation rund um das Corona-Virus (SARS-CoV-2) entwickelt sich sehr dynamisch. Mit Unterstützung durch unsere Muttergesellschaft die HAWE SE verfolgt Schienle Magnettechnik die Entwicklung permanent. Seit Wochen ist ein interner Krisenstab im Einsatz und entscheidet tagesaktuell Maßnahmen, die sowohl die Mitarbeiter der Unternehmensgruppe bestmöglich schützen aber auch unsere Geschäftspartner nicht unnötig in Gefahr bringen. Gleichzeitig zielen alle Maßnahmen darauf ab, den Geschäftsbetrieb für unsere Kunden zuverlässig aufrechtzuerhalten.

So gelingt es uns weiterhin sehr erfolgreich die Lieferperformance über alle Produktgruppen auf dem gewohnt guten Niveau zu halten. Durch unsere sehr hohe Fertigungstiefe und das vorwiegend lokale Lieferanten-Netzwerk ist die Teileversorgung weiterhin sichergestellt. Sollte es dennoch zu Verzögerungen kommen, werden Sie umgehend individuell über die gewohnten Kanäle informiert.

Messen und Großveranstaltungen werden abgesagt. Persönliche Termine und Meetings werden auf wenige, unvermeidbare Termine eingeschränkt. Dies dient dem Schutz aller Beteiligten. Als Alternative bieten wir Ihnen verstärkt Online-Meetings an. Unsere Mitarbeiter im Vertrieb, Einkauf und Entwicklung sind sehr gut vorbereitet und verfügen über verschiedene Tools hierfür. Durch eine geplante Kombination von Homeoffice und Büro-Anwesenheit stehen Ihnen die gewohnten Ansprechpartner auch unter diesen besonderen Umständen weiterhin zur Verfügung und sind damit uneingeschränkt erreichbar.

Fragen Sie gezielt nach Online-Meetings oder Online-Präsentationen durch unsere Mitarbeiter! Lassen Sie uns gemeinsam diese besondere Situation meistern und vielleicht sogar den ein oder anderen neuen Kommunikationsweg mit seinen Vorteilen für die Zukunft entdecken.


Wir sehen uns auf der IFK 2020 in Dresden

Hierüber wollen wir mit Ihnen diskutieren:

  • Mechanischer Explosionsschutz
    • Was hat sich seit der Abkündigung der EN 13463 in der Praxis geändert, und wie ist der Stand beim mechanischen Explosionsschutz in der IECEx.
  • Digitaler Schatten im Explosionsschutz – Explosionsschutzprodukte mit Footprint
  • Unsere Erfahrungen mit China Compulsory Certification CCC Ex (CNCA-C23-012019)

Ab 01.10.2020 besteht in China eine CCC-Zertifizierungspflicht für Explosionsschutzprodukte.

In China wurde mit der Durchführungsbestimmung CNCA-C23-01:2019 die bisherige Ausnahmeregelung gekippt welche Produkte, die über eine Ex-Zertifizierung verfügten von der CCC (China Compulsory Certification) ausgenommen haben.

 

Derzeit gibt es eine Klassifizierung von Ex-Produkten in 17 Kategorien und ab dem 01.10.2020 besteht für folgende Ex-Produkte eine CCC-Zertifizierungspflicht:

  • Ex-geschützte Motoren
  • Ex-geschützte Pumpen
  • Ex-geschützte Stromverteilungsausrüstung
  • Ex-geschützte Schalter, Steuerungs- und Schutzausrüstung
  • Ex-geschützte Starter
  • Ex-geschützte Transformatoren
  • Ex-geschützte Stellantriebe und Magnetventile
  • Ex-geschützte Stecker und Steckverbinder
  • Ex-Schutz-Überwachungsprodukte
  • Ex-geschützte Kommunikations- und Signaleinrichtungen
  • Ex-geschützte Klima- und Lüftungsausrüstung
  • Ex-geschützte elektrische Heizprodukte
  • Ex-Schutz-Zubehör und Ex-Schutz-Komponenten
  • Ex-geschützte Instrumente und Zähler
  • Ex-geschützte Sensoren
  • Sicherheitsbarrieren
  • Ex-geschützte Instrumentengehäuse

 

Was bedeutet die CCC-Zertifizierungspflicht für Ex-Produkte in China konkret?

Explosionsgeschützte Ventilmagnete für den Bergbau benötigen in China ab dem 01.10.2020 zusätzlich zu einer vorhandenen MA-Zulassung ein CCC Zertifikat.

Außerhalb des Bergbaus benötigen die explosionsgeschützten Ventilmagnete eine CCC Ex – Zulassung welche auf Basis eines bestehenden ATEX oder IECEx Zertifikates in einem dreistufigen Verfahren erlangt werden kann.

 

Die einzelnen Stufen des Verfahrens:

Stufe 1:  Typprüfung (Ex-Produkt Bewertung, Tests und Zertifizierung)

Stufe 2:  Erstinspektion beim Hersteller des Produktes

Stufe 3: Wiederholungsaudit (Surveillance Audits and Re-Assessment Audits)

 

Wichtigste Änderung:

Der IECEx QAR (Quality Assessment Report) wird als Nachweis für die Qualitätsüberwachung nach CCC nicht anerkannt und der Zyklus der CCC Überwachungs.- und Wiederholungsaudits entspricht nicht denen des IECEx Systems. Dieses bedeutet einen zusätzlichen und erhöhten Aufwand für die Erstinspektion und Folgeinspektionen.

 

Detailfragen beantworten wir Ihnen gerne direkt.

Kontaktieren Sie uns!



Schienle Magnettechnik auf der Hannover Messe 2019

Vom 1.4.2019 bis 5.4.2019 finden Sie uns auf der Hannover Messe 2019 auf dem Stand A02 in der Halle 20.

Treffen Sie sich mit unseren Fachleuten zu einem Gespräch über aktuelles und Neuheiten rund um die Themenbereiche Explosionsschutz, elektromagnetische Komponenten und Systemlösungen.

Wir freuen uns darauf Sie zu treffen.


Explosionsschutzbroschüre

Unsere Explosionsschutz Broschüre steht Ihnen zum Download bereit. Gerne stellen wir Ihnen auf Anfrage auch ein gedrucktes Exemplar zur Verfügung.

Neuheiten

Ex Erregerspule für 22mm Magnetrohre „e mb“ ATEX und IECEx – Explosionsgeschützte Erregerspule mit Terminalbox – Universell einsetzbar mit Bergbau-, Staub- und Gas-Zulassungen. Zonen 1,2,21,22 sowie Bergbau, XP taugliches Design (USA)

Wegaufnehmer Ex i SI1 „ia“ ATEX und IECEx Wegaufnehmer Sensor – Ausführung: Eigensicher– Einsetzbar in Zonen: 0, 1, 2, 20, 21, 22 – Es stehen unterschiedliche druckfeste Geber zur Auswahl.
Der zweiteilige Wegaufnehmer besteht aus einer Sensoreinheit (Zertifikatsträger) sowie einem kundenspezifisch adaptierbaren mechanischen Geber. Die Magnetnadel des Gebers kann in Schleppausführung mit Feder oder zur festen Verbindung mit dem Ventilschieber ausgeführt werden.



Neue Norm für den mechanischen Explosionsschutz: EN ISO 80079-36 und -37

Die bisher bekannten EN 13463-1:2009 sowie EN 13462-5:2011 »c« sind seit 2016 durch die aktuelle Normgeneration EN 80079-36:2016-12 »h« sowie EN 80079-37:2016-12 »h« ersetzt worden.

Für die frühere Norm gilt die Konformitätsvermutung. Dies bedeutet, dass diese in einer Übergangsfrist von drei Jahren (Oktober 2019) ihre Gültigkeit nicht verliert.

Achtung: Zu beachten ist das Wettbewerbs- und Kundenverhalten. Es ist davon auszugehen, dass bereits Geräte nach neuer Norm im Verkehr sind und mittelfristig die Kunden oder bei IECEx nationale Stellen die neue Kennzeichnung einfordern.

Was ändert sich im mechanischen EX-Schutz bei ATEX:

  1. Kennzeichnung – Unabhängig von der Zündschutzart wird immer der Buchstabe »h« vergeben.
  2. Die Zündschutzarten sind in der EN 80079 -37 beschrieben, es ist analog zur EN13463-5:2003 vorzugehen. Bei der Zündschutzart ist die konstruktive Sicherheit nahezu unverändert. Zur Bewertung der Zündgefahr empfiehlt sich weiterhin die Tabelle aus EN13463 Teil 1.
  3. Es gibt keine TX – Kennzeichnung mehr.
  4. Analog zum elektrischen Zündschutz wird der EPL eingeführt. Somit bedingt nicht mehr nur die Zone die Geräteauswahl, sondern zusätzlich wird die Auswirkung der Explosion berücksichtigt.
  5. Wenn die tatsächliche max. Oberflächentemperatur nicht vom Gerät selbst abhängt sondern hauptsächlich von den Betriebsbedingungen kann der Hersteller keine Kennzeichnung mit einer Temperaturklasse oder Temperatur vornehmen, sondern muss in der Kennzeichnung eine Tbereichs- oder einen Umgebungstemperatur-Bereich angeben ( z.B. T6..T4 oder 85°C..150°C).
    Des Weiteren sind bei Geräten der Gruppe II Gb, Gc Besonderheiten zu beachten: z.B. bei der Bauartprüfung sind Sicherheitszuschläge abhängig der Temperaturklassen.
  6. Für Gas und Staub kann die kombinierte Kennzeichnung mit GD nicht mehr verwendet werden. Die Kennzeichnung erfolgt wie beim el. Ex Schutz getrennt nach Gas G / Staub D.

Hinweis:

Ob ein mechanisches Gerät unter die Richtlinie fällt ist durch die Leitlinie zur Richtlinie 2014/34/EU §42 beschrieben.

Was ändert sich im mechanischen EX-Schutz bei IECEx:

Alles da es diesen bisher nicht gab!

  1. IEC-Ex hat die nichtelektrischen Normen IEC 80079- 36 und -37 aufgenommen.
  2. Es gibt derzeit ( Stand Mai 2017)  kaum Zertifizierungsstellen für die Prüfung dieser Norm im IEC Verfahren.
  3. Gültig für rein mechanische Geräte sowie Geräte mit klar mechanischem Anteil (Magnetventil).
  4. Konformitätsbewertungsverfahren wird nach ATEX / IECEx angewandt.
  5. IECEx sieht die Erweiterung als »Angebot«!
  6. Es laufen im Ventilbereich bereits erste Zulassungen. Wie sich dies auf die Akzeptanz nicht nach IEC geprüfter mechanischer Geräte auswirkt lässt Raum für Spekulation.
  7. Der Prozess gleicht dem des el. Ex-Schutzes. COC und QAR ergeben das Zertifikat.Eine Prüfung durch Dritte ist beim IECEx Scheme obligatorisch. Dies betrifft sowohl das Produkt als auch den Prozess.


US-Küstenwache aktualisiert die Elektrovorschriften für Offshore-Gefahrenbereiche

Die US-Küstenwache (USCG) ist für die Sicherheit auf See im Küstengewässer des Festlandssockels der USA verantwortlich. Die USCG hat vor kurzem Änderungen zu den Vorschriften aus Title 46 CFR herausgebracht, die für elektrische Ausrüstungen für den Offshore-Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen gelten.

Diese Änderungen können für die Hersteller und Lieferanten von Ausrüstungen für Gas- und Ölförderplattformen, mobile Offshore-Bohreinheiten und Offshore-Versorgungsschiffe aller Art Auswirkungen haben.

2018 in Kraft tretende Änderungen

In einem am 31. März 2015 im Federal Register (Vol. 80, Nr. 61) veröffentlichten Regelwerk hat die US-Küstenwache (USCG) Title 46 des Code of Federal Regulations (CFR), Teil 100 und 111, erheblich aktualisiert. Ab 2. April 2018 müssen alle auf Förderplattformen, mobilen Offshore-Bohreinheiten (MODU) und Offshore-Versorgungsschiffen (OSV) im Küstengewässer des Festlandssockels (OCS) der USA verwendeten Ausrüstungen strenge neue Vorschriften für den Einsatz elektrischer Ausrüstungen in explosionsgefährdeten Bereichen erfüllen.

Derzeit erlaubt die USCG die Verwendung elektrischer Ausrüstungen auf im OSC im Einsatz befindlichen MODU, OSV und ähnlichen Schiffen oder Anlagen nur nach Zertifizierung durch ein unabhängiges Labor nach 46 CFR 110.15-1. Das wurde jetzt durch eine Vorschrift ersetzt, dass – ab 2018 – alle diese Ausrüstungen entweder nach nationalen Vorschriften oder nach dem IECEx-Abkommen (dem System der Internationalen Elektrotechnischen Kommission für die Zertifizierung nach Normen, die sich auf Ausrüstungen für explosionsfähige Atmosphären beziehen) zertifiziert oder registriert sein müssen.

Aus verschiedenen Gründen erlaubt die USCG nicht den Einsatz von Ausrüstungen, die nur nach der ATEX-Richtlinie 2014/34/EU zertifiziert sind. Sie erkennt jedoch an, dass die meisten ATEX-zertifizierten Ausrüstungen auch nach IECEx zertifiziert werden können und/oder dass es sich bei der Zertifizierungsstelle auch um ein von der USCG unabhängiges Labor handeln kann, wie in 46 CFR 110.15-1 definiert.

Neubauten müssen einen HazLoc-Plan haben

Die Hersteller von Förderplattformen und ähnlichen Anlagen sind darüber hinaus von Änderungen in 46 CFR 110.25-1 betroffen. Diese Vorschrift verlangt jetzt, dass es zu jedem Neubau einen detaillierten Plan für alle explosionsgefährdeten Bereiche (HazLoc-Plan) und die darin installierten Ausrüstungen, sogar die Kabel, geben muss. Gemäß §110.25-1 müssen alle Schiffe mit explosionsgefährdeten Bereichen über solche Pläne mit Angabe des Umfangs und der Einteilung aller explosionsgefährdeten Bereiche, einschließlich Spezifikationen der Ausrüstungen wie Bezeichnung und Modellnummer und Einbaudaten, sowie über eine Prüfbescheinigung eines unabhängigen Labors oder eine IECEx-Konformitätsbescheinigung verfügen. Die Parameter für eigensichere Systeme müssen ebenfalls eingehalten werden.

Berücksichtigung der Branchenbedürfnisse

Die Vorschriften und Gesetze werden von der USCG ständig überprüft, um in Anbetracht der sich weiter entwickelnden Technologien und Anwendungen einen hohen Grad an Effektivität und Sicherheit aufrecht zu erhalten. In diesem Fall bat die USCG die betroffenen Parteien mit einer Anzeige in der Ausgabe des Federal Register vom 24. Juni 2013 um Beantwortung von Fragen und sonstiges Feedback.

Fast zwei Jahre später berücksichtigt das daraus hervorgehende Regelwerk nun viele der in diesem Prozess vorgebrachten Kommentare und Anliegen, und der Termin 2018, zu dem die neuen Vorschriften in Kraft treten, kann als Teil davon angesehen werden, da er keine unzumutbare Härte und Belastung für die Branche darstellen soll. Die Hersteller und Lieferanten von Ausrüstungen haben demnach etwa drei Jahre Zeit, um diese neuen Vorschriften zu erfüllen und auf ihre Tätigkeit anzuwenden.

Zusätzlich zu den Änderungen von 46 CFR enthält die Dokumentation im Federal Register eine Erörterung der in der Phase der Entscheidungsfindung bei der USCG eingegangenen Kommentare sowie genaue Angaben zu den letztendlich zugrunde gelegten Überlegungen.

Weitere Informationen

Unabhängige sicherheitstechnische Unternehmen wie UL (Underwriters Laboratories) können die Hersteller, Betreiber, Lieferanten und Erbauer im Bereich der Gas- und Ölanlagen beraten und unterstützen, damit sie diese neuen Anforderungen verstehen und erfüllen können. UL berät Unternehmen schon seit 1915 im Hinblick auf explosionsgefährdete Bereiche und ist als IECEx-Zulassungsstelle (ExCB) und Prüflabor (ExTL) nach den IEC-Normen für explosionsgefährdete Bereiche akkreditiert.



9te Fluid Konferenz Aachen 2014

Erstmalig und mit großem Erfolg nahm die Fa. Schienle als Aussteller an der Fluid Konferenz in Aachen teil.

Schwerpunkt unserer Ausstellung war in diesem Jahr unser umfangreiche Explosionsschutzportfolio mit weltweiten Zulassungen.
Aber auch unsere Hybrid Field Technik mit der intelligenten  Kombination aus Permanent.- und elektromagnetischem Feld, war Gegenstand  interessanter Fachgespräche mit daraus resultierenden konkreten Aufgabenstellungen.

Resümee zum 9.IFK 2014 in Aachen

Zur Website

 



In neuem Erscheinungsbild – Schienle Magnettechnik auf der Hannover Messe 2013

In neuem Erscheinungsbild – Schienle Magnettechnik auf der Hannover Messe 2013

 

„WORLD WIDE EX-PERIENCE“  ist das neue Schienle Explosionsschutz Markenlogo und war gleichzeitig das Motto des diesjährigen Auftritts auf der Hannover Messe 2013.
Seit bald 15 Jahren setzt die Fa. Schienle Magnettechnik in Salem auf den Bereich Explosionsschutz für Elektromagnete. Wie man auf dem gut besuchten Messestand erfahren konnte, verfügt die Fa. Schienle nicht nur über ATEX und IECEx  Zertifikate sondern vor allem
über regionale und anwendungsspezifische Zertifikate.
Eine Weltkarte klärte auf und zeigte regional erforderliche Zulassungen z.B. für den Bergbau oder Offshore Anwendungen die in unseren Breiten als Exoten gelten, dort wo Rohstoffe in großem Stil gefördert werden jedoch unabdingbare Voraussetzung für die Zulassung z.B. von Magnetventilen sind.  Neben dem umfangreichen Explosionsschutz Portfolio wurden weitere interessante Neuheiten vorgestellt.


Schienle Magnettechnik präsentiert sich auf der 2. Management Circle Konferenz „ EXPLOSIONSSCHUTZ“

Aktuelle Gesetze, deren praktische Umsetzung sowie die technischen Entwicklungen  waren die  Top Themen vom 26. bis  28. Juni 2012 auf der Explosionsschutzkonferenz in Köln.  Schienle Magnettechnik präsentierte sich mit einem eigenen Stand als  weltweit zertifizierter Hersteller von explosionsgeschützten Linearantrieben und Sensoren.

Zum PDF


Interview im Standortmagazin Bodenseekreis 2012 zum Geschäftsfeld Explosionsschutz

Im beschaulichen Salem-Neufrach werden explosionsgeschützte Elektromagnete für den weltweiten Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen entwickelt, produziert und zertifiziert. Thomas Roth, Vertriebsleiter der Firma Schienle Magnettechnik gibt Einblicke in dieses „explosive“ Business.


Wirtschaftsforum Salem besucht Schienle Magnettechnik

Das Wirtschaftsforum Salem stattete im Rahmen seines jüngsten Treffens der Firma Schienle Magnettechnik einen Besuch ab. Die zahlreichen Teilnehmer bekamen dabei ein ganz neues Bild von Magneten.

Zum Artikel beim Südkurier



Schienle erhält US Zulassung für Class I Division 1 Group C/D Anforderungen

Das Deep Water Horizon Unglück vor der Küste Floridas beschäftigt nicht nur die Justiz, sondern hat auch bereits direkte Auswirkungen auf die Sicherheitsanforderungen an die technische Ausrüstung auf Offshore Bohrplattformen. Für Bereiche, in denen entzündliche Gase, Dämpfe und Flüssigkeiten wie z. B.

Acetylen unter normalen Betriebsbedingungen ständig auftreten können, wurde der Einsatz von Geräten, die nach IECEx oder ATEX zertifiziert sind, eingeschränkt.

Unter bestimmten Voraussetzungen wurde die Prüfung von Geräten nach US Standards innerhalb eines sehr kurzen Zeitraumes von wenigen Monaten zur gesetzlichen Voraussetzung. Erneut konnten wir unsere Leistungsfähigkeit und Flexibilität bei der weltweiten Erlangung von lokalen Zulassungen unter Beweis stellen, in dem wir die hiervon betroffenen Ventilsteuermagnete konstruktiv auf lokale Anforderungen anpassten und in Rekordzeit sowohl die notwendige US-Auditierung unserer Ex-Produktion, als auch das benötigte Zertifikat für den Bereich höchster Gefährdung, die Class I Division 1, erlangten.